Asus schickt mit dem P4P800S-E ein Motherboard ins Rennen, das auf Intels 848P-Chipsatz basiert. Dieser unterstützt die neuesten Intel Pentium-4-Prozessoren mit dem schnellen 800 MHz FSB-Takt. Als billigere Varianten des 865PE-Chipsatzes bietet der 848P jedoch lediglich ein Single-Channel-Interface für DDR400-Speicher an. Intel-865PE-Mainboards wie die Asus-P4P800-Modelle (ohne die Erweiterung S im Produktnamen) sind im Dual-Channel-Betrieb schneller. Das macht sich bei speicherintensiven Anwendungen wie 3D-Spielen mit einer Leistungssteigerung von bis zu fünf Prozent bemerkbar.
Alle wichtigen Features beinhaltet die Ausstattung. So finden sich beispielsweise zwei zusätzliche Serial-ATA-Schnittstellen mit Raid-Funktion sowie Anschlüsse für Gigabit-LAN und Firewire. Als optionales Accessoir bietet Asus eine Wireless-LAN-Karte nach dem etablierten IEEE-802.11b-Standard an. Ein spezieller Steckplatz dient der Verbindung mit der Hauptplatine. Mit dem 80 Zentimeter langen Anschlusskabel lässt sich die externe Antenne beispielsweise auf der PC-Oberseite positionieren. Die Asus-Software ermöglicht die einfache Konfiguration des PCs als Access Point in einer WLAN-Topologie.
| Testurteil Asus P4P800S-E | |
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| Mit befriedigender Performance eignet sich das Asus P4P800S-E zum günstigen Preis von 135 Euro vor allem zum Einsatz in Büro-PCs. Für 25 Euro ist die Wireless-LAN-Erweiterung zudem ein interessantes Zubehör. Preisbereich: 122 - 135 € | |
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