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Für die Nachrüstung am PC eignet sich dieses externe, optische Laufwerk. Es macht ältere Computer flott für die Wiedergabe von HD-Videos im Blu-ray-Format.
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In der Geschichte hatte Intel bereits mehrmals Grafikchips angekündigt, die Nvidia oder ATi das Fürchten lernen sollten. Am Schluss schmunzelten die Konkurrenten nur noch.
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Der Taiwaner greift ein erfolgreiches Gehäusekonzept auf und macht es fit für heutige Anforderungen. USB 3.0 ist nach außen geführt, innen wird alles vibrationsdämpfend montiert.
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Den Markt für Smartphones und Tablet-PCs zu erobern, ist Intel bislang nicht gelungen. Mit der Moorestown-Plattform und einer neuen Atom-CPU startet der Prozessorriese einen neuen Angriff.
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AOL wird noch dünner. Nach der Loslösung vom Mutterkonzern Time Warner, will der einstige Mediengigant seinen Instant-Messenger-Dienst ICQ verkaufen.
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Universelles kostenloses Brennprogramm für CD, DVD, HD DVD und Blu-ray, das mit nahezu allen Formaten zurechtkommt.
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Western Digital produziert bestimmte High-End-Festplatten im 2,5-Zoll-Format, die wegen ihrer hohen Drehzahl von 10.000 UPM und ihrem Bufferdurchsatz von 6 Gbit/s auch bei Gamern sehr beliebt ist. Demnächst kommt das 600-GB-Modell.
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Windows-Treiber und INF-Dateien-Update, um alle Komponenten einer Motherboard-Plattform zu erkennen, ausgelegt für Intel-Chipsätze.
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Ein Deutscher versucht sich auf dem Markt der PC-Gehäuse. Das Konzept: Edles Erscheinungsbild und hochwertige Materialien für den High-End-Enthusiasten-Markt.
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Um Platz auf dem Speichermedium einzusparen oder die Anhänge beim Emailversand klein zu halten - der Einsatz von Packer-Tools lohnt sich. Durch seinen hohen Komprimierungsfaktor ist das RAR-Format sehr populär, besonders bei großen Archiven mit vielen Dateien.
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Haben mechanisch drehende Scheiben eine Chance, obwohl Blu-ray die HD DVD verdängt hat? Nach dem Kampf um das Format steht die Disc als solche auf dem Prüfstand.
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Software zur kostenlosen Internet-Telefonie. Beliebt ist sie besonders bei Spielern, weil sie die Bandbreite bei Online-Games schont und bei der Teilnahme von vielen Personen (Konferenzschaltung) seltener ausfällt als Skype.
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Grafikkarten und Motherboards mit Radeon-Chips werden durch diesen Treiber zum Leben erweckt. Er ist für alle Schreibtisch-Computer konzipiert.
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Treiber, der dem Notebook oder Desktop-PC den Sound entlockt. Realtek-Soundchips sind heutzutage am weitesten verbreitet. Je nach Typ von Stereo-Sound bis zu 7.1 alles möglich.
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Treiber für Grafikkarten und integrierte Grafiklösungen von Nvidia. Ausgelegt für die Produktfamilien Geforce und ION.
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Bislang hat man selten etwas über die 300-er GeForce-Serie gehört. Hewlett-Packard bietet erste Grafikkarten dieser Baureihe in seinem Online-Konfigurator an. Der HP Compaq 6000 darf damit ausgestattet werden.
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Der Fermi-Grafikprozessor, von einigen Anwendern als GT300-Chip bezeichnet, hält nicht bei Spielern als erstes Einzug. Stattdessen dürfen sich Wissenschaftler darüber freuen, die komplexe grafische Super-Computing-Aufgaben zu lösen haben.
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Hohe Performance bei geringem Strombedarf bieten Prozessoren, die primär für Notebooks entwickelt wurden. Von diesen Stärken sollen jetzt auch Desktop-Rechner profitieren.
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Halb so groß wie eine Schuhschachtel, aber trotzdem ein ausgewachsener Tintenstrahl-Fotodrucker.
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Der Tintenstrahldrucker Business Inkjet 1100dtn von HP hinterlässt bei uns einen gemischten Eindruck. Obwohl das Gerät satte 300 Euro kostet, kann er immerhin mit sehr niedrigen Folgekosten punkten.
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Mit abgespeckter Speicherschnittstelle lässt sich der Preis drücken. Büroanwender mag das zufriedenstellen, eingefleischte Spieler jedoch nicht.
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Plextor gehört zu den ersten Laufwerksherstellern, die einen 8-fach-DVD-Brenner auf den Markt bringen. Im Vergleich zu 4-fach-Brennern wird die Brennzeit für eine DVD damit annähernd auf die Hälfte reduziert.
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Der Grafikkartenhersteller Number Nine stellte gestern Nachmittag, am 20.12.1999 den Konkursantrag nach dem Chapter-11-Gläubigerschutz. Der vorgeschlagene Verkaufspreis beträgt nur noch 4,8 Millionen Dollar. S3 hat sich bereit erklärt, vorerst alle Verbindlichkeiten von Number Nine zu übernehmen.
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Nachdem S3 Diamond aufgekauft hat, geht der Trend zur vertikalen Integration weiter. Neben Intel ist nur noch Nvidia als eigenständiger Chiphersteller übriggeblieben.
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Für Grafikchips gelten in Unternehmen andere Kriterien als im Heimanwendermarkt. Während der Privatmann eher hochperformante 3D-Grafikkarten bevorzugt, kommt es bei Firmen vor allen Dingen auf den Preis und eine vernünftige Videodarstellung an.
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Die Dämme sind gebrochen. Enttäuscht und teilweise sogar wütend haben die ehemaligen OEM-Kunden von 3Dfx zu Beginn des Jahres zur Kenntnis nehmen müssen, dass sie in der Zukunft keine 3Dfx-Karten mehr bauen dürfen.
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VIA schluckt einen Konkurrenten. Das Geschäft beinhaltet die Übernahme der gesamten Cyrix-Patente und Entwicklungen im Bereich der PC-Prozessoren. Nicht übernommen wurde die Fertigung in den USA, die zumindest mehrheitlich zur Disposition stand.
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Mit der Millennium G400 kann der kanadische Hersteller Matrox ein Produkt vorweisen, das weitaus mehr Funktionen besitzt als gewöhnliche Grafikkarten. So unterstützt die Karte das Bump Mapping mit Environment Maps.
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Äußerst erfinderisch ist der Board-Hersteller Asus. Seine TNT2-Ultra-Grafikkarte besitzt alles, was das Spielerherz begehrt.
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Von den insgesamt sieben untersuchten Grafikchips ist das Ergebnis eher ernüchternd. Nur die Produkte von Nvidia und 3dfx eignen sich wirklich zum Übertakten.
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Im Juni sollen die ersten Modelle der Millennium G400 auf den deutschen Markt kommen. Ob die Versprechen von Matrox den Benchmarks standhalten, wird sich noch zeigen.
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Ungewöhnlich schnell hat Aopen seine erste TNT2-Grafikkarte parat. In Zeiten, wo Verfügbarkeit ein wichtiges Kriterium ist, könnte der taiwanische Boardhersteller damit Marktanteile gewinnen.
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Fast unmöglich sollte man glauben. Doch Hercules ist es gelungen, ein TNT2-Board herzustellen, daß bei 180 MHz Chipfrequenz stabil läuft.
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Diamond und Hercules gehören zu den ersten Herstellern, die eine TNT2-Ultra-Variante auf den Markt bringen.
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TNT 2 und Voodoo 3 sind die neuen Spitzenreiter für das kommende Halbjahr. 3D-Zusatzkarten sind endgültig out.
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Der OEM-Marktführer ATI bringt mit der All in Wonder 128 das Nachfolgemodell der All in Wonder Pro auf dem Markt. Eingesetzt wird vorerst der gleiche TV-Tuner von Philips, der über Teletext und Video-Capture verfügt.
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Fotorealistische Bildqualität setzt das 32-Bit-Rendering voraus. Doch nicht alle Grafikchips unterstützen dieses Feature.
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Ein neuer Trend im Spielebereich sind Stereobrillen. Elsa, Wicked 3D und Asus kommen damit auf den Markt.
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Dem Grafikspezialisten ATI ist es als ersten gelungen, eine Mainstream-3D-Karte mit Chips auszustatten, die das MPEG-Echtzeit-Enoding ausführen.
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Als Silicon Graphics 1992 die erste Version von OpenGL vorstellte, glaubte keiner, daß diese API (Application Programming Interface) sich auf fast allen Plattformen durchsetzen wird. Mittlerweile unterstützen die Betriebssysteme Unix, Linux, Apple Macinto
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3Dfx ist endlich die Kombination der 3D-Funktionen des Voodoo 2 mit einem herkömmlichen 2D-Chip gelungen. Die neue Voodoo-3-Serie löst damit endgültig Voodoo-2-Add-On-Karten und den Voodoo Banshee ab.
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Die Mittelklasse für den Konstrukeur. Für Spezialanwendungen liefert 3Dlabs besondere Einstellmöglichkeiten.
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IBM versucht sich bei Workstation-Grafikchips und lässt diese von Diamond Multimedia verbauen.
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Bei OpenGL schreitet der Wechsel zu NT weiter fort. Während Jurassic Park vor Jahren noch an Silicon-Graphics-Maschinen kreiert wurde, setzten die Filmemacher von Titanic bereits NT-Workstations ein.
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Workstation-Grafikkarten, die auf der Glint-Chipfamilie basieren. GMX fürs Highend, RPM für das Mid-Range-Marktsegment.
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Intelligent entwickelte Workstation-Grafikkarte, die selbst bei hohen Auflösungen nicht schlapp macht.
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Intergraphs Wildcat 4000 ist eindeutig der Gewinner dieses Tests. Mit Technologie vom feinsten stellt der Hersteller alle andere OpenGL-Karten in den Schatten. Wer in puncto Performance keine Kompromisse eingehen will, ist mit der Intense 3D Wildcat 4000
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Workstation-Karte der Mittelklasse, dafür aber mit 3D-Brille
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3D-Labs schickt zwei Karten in den Test. Bei einem Preis von 4199 Mark kostet die Oxygen GMX knapp doppelt so viel wie die Mid-Range-Lösung RPM. Das Board basiert auf der Chipsatzfamilie GMX 2000, die aus vier Einzelchips besteht. So übernimmt der Glint
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Mit der Banshee-Karte von Asus bekommt der Käufer viel Leistung fürs Geld. Die AGP-V3200, die Asus mit 16 MByte Speicher bestückt, ist für 199 Mark sehr günstig zu haben.
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Aber Intels nächste CPU bietet bei aktuellen Anwendungen keine Vorteile. Vielleicht entscheidet die Zukunft anders. Der bislang als Katmai bekannte Prozessor bekommt nun seinen richtigen Namen. Schwer zu erraten: Er heißt Pentium III.
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In der Beta 3 RC0 von Windows 2000 sind die Treiber für alle modernen Grafikchips enthalten. Für 3D-Spiele und OpenGL ist die Unterstützung jedoch unzulänglich.
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Nach der V330 kommt die V550. Zur Markteinführung liefert die Starnberger Firma Diamond Multimedia stabile Treiber ab. Early Adopters können sich also freuen.
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Schnelligkeit scheint dem Hersteller Creative Labs wichtiger als die Bildqualität. Bei den Frameraten hat die Riva TNT die Nase vorn, doch nerven die weißen, grießligen Bildpunkte, die auf übertakteten Speicher hinweisen.
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Elsa bietet eine sehr ausgereifte Lösung 16-MByte-Lösung für den Riva TNT an. Der Hersteller der Erazor II will durch einen aufmontierten Lüfter garantieren, daß sich der Grafikchip nicht überhitzt. Die Garantie von 72 Monaten für die Erazor II ist
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Der Vierfarb-Laserdrucker Color Laserjet 4500DN von Hewlett-Packard wurde speziell für den Netzwerkeinsatz ausgelegt und zeichnet sich durch eine umfangreiche Ausstattung sowie attraktive Features aus.
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169 Mark ist durchaus ein günstiges Angebot für eine Savage-3D-Karte mit 8 MByte SDRAM. Unter einem billigen Preis sollte jedoch nicht die Qualität leiden.
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Asus und Leadtek haben es diesmal geschafft, schnell auf neue Grafikchips umzustellen. Mit Kampfpreisen soll der Markt erobert werden.
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Im Sommer 1997 stellte Number Nine den ersten 128-Bit-Grafikbeschleuniger »Revolution 3D« vor. Der 250-MHz-RAMDAC ist ideal für höhere Auflösungen geeignet, da selbst bei 1600 x 1200 Bildpunkten noch ergonomische Bildwiederholfrequenzen erreicht werd
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STB, ein starker OEM-Lieferant, nimmt mit der Velocity 4400 an diesem Vergleichstest teil. Der Hersteller wählt die preisgünstige SDRAM-Variante für seine Riva-TNT-Karte aus. Die mit 16 MByte Grafikspeicher ausgestattete Velocity 4400 besitzt für Wind
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Gleich zwei neue Grafikkarten schickt Creative Labs in den Test. Die 3D Blaster Banshee ist mit 16 MByte SDRAM ausgestattet und wird mit einer Taktfrequenz von 100 MHz betrieben. Im Vergleich zu einer Voodoo-2-Karte fällt auf, daß die Performance genere
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Der 3D-Spezialist 3Dfx setzte mit seinen ersten Voodoo-Chip im Januar 1997 neue Maßstäbe im 3D-Bereich. Auch Voodoo 2 war den anderen immer ein Schritt voraus. Doch die Tage der Zusatzkarten sind gezählt.
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Vorbildlich ist die Gestaltung der Anzeigeneigenschaften für die Velocity 128 gelungen, da diese sehr intuitiv gestaltet sind. Ebenso haben die Verweise und Erklärungen ein Lob verdient. Ausgestattet ist die Riva-128-ZX-Karte mit 8 MByte SDRAM und einem
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In puncto Performance steht die Mystique kaum der Millenium G200 nach. Der eigentlich langsamere SDRAM-Speicher zeigt nicht die Unterschiede, wie sie vom Savage 3D oder Riva TNT bekannt sind. Matox positioniert die Mystique G200 als Spiele-Karte. Dafür i
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Schon ein Klassiker ist die Voodoo-Zusatzkarte »Monster 3D« von Diamond Multimedia. Obwohl diese schon längst von ihrem Voodoo-2-Nachfolger (Monster 3D II) abgelöst wurde, sind die Straßenpreise ein interessanter Gesichtspunkt. So wird diese von viel
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Asus verbaut auf der AGP-V3000ZXTV den Riva-128ZX-Chip, den Nvidia in diesem Jahr als Nachfolger des Riva 128 vorstellte. Zum Vorgängermodell unterscheidet sich der neue Chip in zwei wesentlichen Eigenschaften. Zum einen unterstützt der Riva 128ZX mit 8
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Eines der erfolgreichsten Karten von Diamond Multimedia in den letzten zwölf Monaten war die Fire GL 1000 Pro. Obwohl diese Karte nicht zu den stärksten im Spielebereich gehört, überzeugt sich immer noch durch eine sehr gute Open-GL-Performance. Hier
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Auch Asus bietet eine Grafikkarten mit Intel-Chip i740 an. Die 189 Mark teure AGP-V2740TV ist mit 8 MByte Sdram-Speicher ausgestattet und verfügt über einen integrierten Ramdac mit 203 MHz. Zusätzlich bietet das Asus-Board noch einen Video-In/Out-Schni
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Elsa besticht immer wieder durch Qualität und innovative Ideen. So schrieben die Programmierer des deutschen Herstellers eine Utility, mit der sich die Video-In/Out-Schnittstellen der Winner 2000/Office sogar unter Windows NT nutzen lassen. Der Permedia-
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Genau wie allen anderen Grafikkarten mit Intel-Chip i740, muß auch die Terminator 2x/i von Hercules damit leben, daß sich die Karte in einem Sockel-7-System kaum zu gebrauchen ist. Intel hat den Grafikchip auf PII-Systeme optimiert, so daß die Terminat
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Trotz der nur mageren 3D-Performance ist es ATI gelungen, den 3D-Rage-Pro-Chip im letzten Jahr erfolgreich zu vermarkten. Besonders die billigen OEM-Karten verhalfen ATI zu diesem Erfolg. Die Xpert@Work ist nur eine der sechs Varianten mit diesen Grafikch
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Die Revolution 3D IV gehört zu den wenigen Grafikkarten, die Flat-Panel-Support und einen ICD besitzen. In den MCAD-Benchmarks gibt sich die Karte ungeschlagen. In puncto Spiele-Performance läßt sich aus dem Treiber sicherlich noch etwas herausholen. U
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Hercules wollte neue Maßstäbe in der Performance setzen. Doch die 100-MHz-Variante der Dynamite 3D/GL floppte. Bei einer so hohen Taktfrequenz zeigte der Permedia-2-Chip ein sehr instabiles Verhalten. Mittlerweile begrenzt der neueste Treiber den Chip w
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IT-Entscheider, die ihren Mitarbeitern den Spielespaß gründlich verderben wollen, sind mit der Productiva G100 bestens beraten. Der G100 ist Schlußlicht im 3D-Performance-Vergleich. Ursache hierfür ist die mangelhafte Ausstattung mit 3D-Funktionen. So
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Auch heute ist die Bildqualität der Thriller 3D noch nicht überzeugend. Sobald man eine höhere Auflösung als 1024 x 768 Bildpunkte einstellt, zeigt die Karte weiße Punkte auf dem Bildschirm (schlecht abgestimmtes Speichertiming). Als reine Windows 95
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Nachdem es um Matrox ruhig geworden war, tritt der Hersteller mit einem neuen Chip an: Der erste ernstzunehmende 3D-Chip »G200« wird in zwei RAMDAC-Versionen angeboten. Auf der Millennium G200 besitzt dieser eine Frequenz von 250 MHz. In der Standardaus
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Die optional erhältliche 3D-Stereobrille ist das Markenzeichen für die Wicked 3D Vengeance. Metabyte hatte sich schon mit seinen Voodoo-2-Pendant einen Namen gemacht: Die 3D-Befehle der APIs »Direct 3D« und »Glide« werden so umgerechnet, daß über
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Hercules stellt als erster den S3 Savage 3D vor. Dieser auf der Terminator Beast befindliche Grafikchip unterstützt die von S3 lizenzierte Texturen-Kompression. Deshalb kann der maximale Grafikspeicher von 8 MByte auch als ausreichend angesehen werden. D
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Der deutsche Hersteller Elsa stattet bislang als einziger seine Banshee-Karte mit SGRAM aus. Im Vergleich zu den Diamond- und Creative-Labs-Boards (SDRAM) wird der Speicher der Victory II mit einer zehn Prozent höheren Taktfrequenz (110 MHz) angesteuert.
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Nach Voodoo 1 und 2 kommt in der neuen Highscore Pro auch der Banshee-Chip zum Einsatz. Wegen der billigen SDRAM-Preise bietet Miro gleich eine 16-MByte-Version der Grafikkarte an. Da im Grafikchip die komplette Windows-GDI hardwareseitig implementiert is
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Wie die Xpert@Work ist auch die All-in-Wonder Pro mit dem 3D Rage Pro ausgestattet. Besonderheit an dieser Karte ist der kabeltaugliche TV-Tuner. Dieser rechtfertigt auch den Preis von 399 Mark. Neben normalen Fernsehprogrammen können damit auch Videos a
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Elsa gehört zu den wenigen Herstellern, die die 8-MByte-Version des Riva-128-Chips herausbringen. Der alte Riva 128 unterstützt nur 4 MByte Grafikspeicher. Erst die Endung »ZX« verrät, daß es sich um die 8 MByte-Version des Chips handelt. Große For
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Die AGP-2740TV von Asus basiert auf dem Low-Cost-Chip i740 von Intel.
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Nach der geflopten G100 kommt für 379 Mark Matrox‘ erste Grafikkarte mit ernst zu nehmenden 3D-Funktionen auf den Markt.
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Die Kombination von 2D- und 3D-Technik auf einem Chip ist immer noch nicht optimal realisiert.
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Die Unterstützung der neuesten Grafikchipsätze durch Windows 98 ist noch nicht ausgereift. Nur wenige Treiber entfalten bislang ihre volle Funktionalität.
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3D-Add-On-Karten sind über kurz oder lang nicht überlebensfähig. Mit dem Voodoo-Banshee-Chip ist endlich eine hochwertige Umsetzung von 2D- und 3D-Technik gelungen. Der Kartenhersteller Miro stellt als erster ein Produkt mit diesem Chip vor.
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Durch Savage 3D von S3 und 3DLabs Permedia 3 verringert sich der Vorsprung der Voodoo-Klasse.
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Als Doppelpack schickt Miro die Highscore2-3D-Grafikkarten ins Rennen. Mit insgesamt 24 MByte Videospeicher erreichen die Voodoo2-Chips bei Spielen eine maximale Auflösung von 1024 x 768 Bildpunkten bei 85 Hz.
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Im Vergleich zum Vorgängermodel hat Connectix der Quickcam VC eine Reihe von wichtigen Erweiterungen spendiert. Neu ist die Hardware-Komprimierung, die jetzt von einem Chip in der Kamera ausgeführt wird. Dadurch erhöht sich die Bildqualität erheblich.
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Western Digital stockt sein Portfolio mit einer 9,1-GByte-Festplatte auf. Das 7200 Umdrehungen schnelle und ein Zoll hohe Ultra-Wide-SCSI-Drive ist für den Workstation- und Server-Markt konzipiert.
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