Der norwegische Browser Opera ist eine Alternative zu Mozilla Firefox und dem Internet Explorer von Microsoft. Die Macher aus Skandinavien haben dem Web-Tool ein paar intelligente Features verpasst.
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Google entfernt das, was die Mehrheit nicht mehr nutzt. In der Adresszeile des Chrome-Browsers soll das vorangestellte "http://" verschwinden. Doch wie schaut es mit den anderen Protokollen aus?
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Bislang musste man den Flash Player selbst herunterladen und installieren. In einer künftigen Chrome-Version ist dieses Plugin bereits enthalten.
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Microsoft stellt die erste öffentliche Preview des Internet Explorers 9 zum Download bereits. Tavweb zeigt, welche Funktionen der neue Browser beherrscht.
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Der Flash Player ist ein kleines Browser-Plugin zum Abspielen von Videos, Animationen, Browser-Games und zur Anzeige von Werbung. Es ist für nahezu alle Internet-Browser erhältlich.
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Im Vergleich zur 3.5-er Generation merkt man äußerlich kaum etwas, es sei denn, man probiert das Feature der persönlichen Skins aus, die Mozilla "Personas" nennt.
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Als Konkurrent des MS Internet Explorers erfreut er sich einer riesigen Fangemeinde. Der kostenlose Firefox-Browser funktioniert auf Windows, Linux und Mac gleichermaßen. Als Open-Source-Programm bietet er viele Erweiterungen (Add-Ons).
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Hochauflösende Videos auf Youtube & Co. sollen nicht mehr ruckeln. Das war das Hauptproblem des Flash Players von Adobe - trotz seiner plattformübergreifenden Browser-Verbreitung oberhalb der 90-Prozent-Marke.
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Offene Internet-Standards im Browsermarkt könnten verschwinden. Nach der Übernahme von Netscape durch AOL fürchten Kritiker einen neuen Monopolisten.
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