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Die Grenze der Auflösung von 1280 x 1024 Pixeln ist durchbrochen. NEC zieht seine Trumpfkarte aus dem Ärmel und stellt uns den ersten LCD-Monitor vor, der eine Auflösung von 1600 x 1200 darstellt.
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Wettbewerbsvorteil durch die selbstentwickelte Technologie Multi-Domain Vertical Alignment (MVA).
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Mit der Millennium G400 kann der kanadische Hersteller Matrox ein Produkt vorweisen, das weitaus mehr Funktionen besitzt als gewöhnliche Grafikkarten. So unterstützt die Karte das Bump Mapping mit Environment Maps.
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Äußerst erfinderisch ist der Board-Hersteller Asus. Seine TNT2-Ultra-Grafikkarte besitzt alles, was das Spielerherz begehrt.
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Von den insgesamt sieben untersuchten Grafikchips ist das Ergebnis eher ernüchternd. Nur die Produkte von Nvidia und 3dfx eignen sich wirklich zum Übertakten.
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Ungewöhnlich schnell hat Aopen seine erste TNT2-Grafikkarte parat. In Zeiten, wo Verfügbarkeit ein wichtiges Kriterium ist, könnte der taiwanische Boardhersteller damit Marktanteile gewinnen.
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Diamond und Hercules gehören zu den ersten Herstellern, die eine TNT2-Ultra-Variante auf den Markt bringen.
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LG gibt sein Debüt mit seiner ersten selbst entwickelten planaren 17-Zoll-Bildröhre, die der Hersteller »Flatron« getauft hat. Im Vergleich zu anderen 17-Zoll-Herstellern ist die sichtbare Diagonale mit 41,7 Zentimeter einen kleinen Tick größer anst
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Etwas besonderes hat sich die deutsche Firma Eye-Q einfallen lassen. Das 15,1-Zoll-TFT Eye-Q 300 besitzt einen Video-Eingang. Dieses Feature eignet sich besonders bei Präsentationen, da die Signale eines herkömmlichen Video- oder DVD-Spielers ohne beson
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TNT 2 und Voodoo 3 sind die neuen Spitzenreiter für das kommende Halbjahr. 3D-Zusatzkarten sind endgültig out.
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Der OEM-Marktführer ATI bringt mit der All in Wonder 128 das Nachfolgemodell der All in Wonder Pro auf dem Markt. Eingesetzt wird vorerst der gleiche TV-Tuner von Philips, der über Teletext und Video-Capture verfügt.
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Fotorealistische Bildqualität setzt das 32-Bit-Rendering voraus. Doch nicht alle Grafikchips unterstützen dieses Feature.
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Die Version 7 von DirectX bringt nicht radikale Änderungen, dafür aber eine Menge wichtiger Erweiterungen. Wichtigster Punkt: Transformation und Lighting (T&L).
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Der nach der TCO99 zertifizierte ADI Microscan G66 zeichnet sich durch eine kompakte Bauweise aus. Dies verdankt der Monitor seiner kurzen 19-Zoll-Punktmatrixröhre (Short Neck).
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Ein neuer Trend im Spielebereich sind Stereobrillen. Elsa, Wicked 3D und Asus kommen damit auf den Markt.
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Dem Grafikspezialisten ATI ist es als ersten gelungen, eine Mainstream-3D-Karte mit Chips auszustatten, die das MPEG-Echtzeit-Enoding ausführen.
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Als Silicon Graphics 1992 die erste Version von OpenGL vorstellte, glaubte keiner, daß diese API (Application Programming Interface) sich auf fast allen Plattformen durchsetzen wird. Mittlerweile unterstützen die Betriebssysteme Unix, Linux, Apple Macinto
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Mit dem äußerst innovativen FPC-1600 geht Multi-Q ins Rennen. Der schwedischen Firma ist es gelungen, einen kompletten PC in den Standfuß eines 15,1-Zoll-TFTs zu integrieren.
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3Dfx ist endlich die Kombination der 3D-Funktionen des Voodoo 2 mit einem herkömmlichen 2D-Chip gelungen. Die neue Voodoo-3-Serie löst damit endgültig Voodoo-2-Add-On-Karten und den Voodoo Banshee ab.
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Die Kayak XW mit der Grafikkarte Visualize Fx 6 kam leider nicht mehr rechtzeitig zum letzten großen OpenGL-Vergleichstest. Immerhin präsentiert sich die Workstation mit edler Technik, denn HP verbaut in dieser Maschine zwei Xeon/450-Prozessoren, denen in
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Die Mittelklasse für den Konstrukeur. Für Spezialanwendungen liefert 3Dlabs besondere Einstellmöglichkeiten.
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IBM versucht sich bei Workstation-Grafikchips und lässt diese von Diamond Multimedia verbauen.
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Bei OpenGL schreitet der Wechsel zu NT weiter fort. Während Jurassic Park vor Jahren noch an Silicon-Graphics-Maschinen kreiert wurde, setzten die Filmemacher von Titanic bereits NT-Workstations ein.
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Workstation-Grafikkarten, die auf der Glint-Chipfamilie basieren. GMX fürs Highend, RPM für das Mid-Range-Marktsegment.
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Intelligent entwickelte Workstation-Grafikkarte, die selbst bei hohen Auflösungen nicht schlapp macht.
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Auf dem Markt der Flachbildschirme haben sich TFT-Panels etabliert. Diese Bildschirme besitzen ein hohes Kontrastverhältnis und akzeptable Reaktionszeiten. DSTN-Displays findet man hingegen kaum noch in den Regalen der Händler.
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Intergraphs Wildcat 4000 ist eindeutig der Gewinner dieses Tests. Mit Technologie vom feinsten stellt der Hersteller alle andere OpenGL-Karten in den Schatten. Wer in puncto Performance keine Kompromisse eingehen will, ist mit der Intense 3D Wildcat 4000
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Workstation-Karte der Mittelklasse, dafür aber mit 3D-Brille
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Der nach der TCO99 zertifizierte NEC Multisync E750+ zeichnet sich durch eine kompakte Bauweise aus. Dies verdankt der Monitor seiner 17-Zoll-Chromaclear-Röhre. Die Slot-Maske besitzt einen Schlitz-Abstand von 0,25 Millimeter.
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3D-Labs schickt zwei Karten in den Test. Bei einem Preis von 4199 Mark kostet die Oxygen GMX knapp doppelt so viel wie die Mid-Range-Lösung RPM. Das Board basiert auf der Chipsatzfamilie GMX 2000, die aus vier Einzelchips besteht. So übernimmt der Glint
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